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Motorschaden und Getriebeschaden Ankauf


Was tun bei einem Motorschaden?

Wenn bei einem Auto der Motor oder das Getriebe beschädigt ist, bleibt dem Besitzer häufig nichts mehr als der Verkauf. Sofern alle übrigen Bestandteile des Wagens noch gut in Schuss sind, kommen wir als Autoankauf ins Gespräch, der das beschädigte Auto kaufen möchte. Doch ärgerlich ist ein solcher Motorschaden allemal. Häufig hätte der Schaden sich sogar vermeiden lassen, wenn die Fahrer nur die Warnzeichen kennen würden.

Nicht jeder Motorschaden ist gleich.

Anfauf MotorschadenDer Motor eines Autos wird aus sehr vielen technischen Komponenten zusammengesetzt. Jeder dieser Bestandteile kann ausfallen und somit für einen Motorschaden verantwortlich sein. Kleine Schäden, die sich leicht reparieren lassen, gehen einem Totalverlust der Antriebskraft meist voraus. Ganz normale Verschleißerscheinungen lassen die Bewegungen im Motorraum schwerfälliger werden, bis schließlich der komplette Stillstand folgt. Der Verschleiß lässt sich nicht verhindern, denn der Gebrauch einer Maschine wird die Einzelteile stets auch beanspruchen. Bei einem gängigen Motor müssen daher die meisten Ventile nach etwa 5000 Betriebsstunden repariert oder ausgetauscht werden. Wer die regelmäßigen Wartungen einhält und den Verschleiß beseitigen lässt, kann also einen Motorschaden aufgrund von Überalterung leicht verhindern. Ähnlich sieht es aus, wenn der Motor aufgrund von Überlastung seinen Dienst einstellt. Wer volle Leistung verlangt, muss seinem Motor Zeit geben, die Kühl- und Schmiermittel aufzuwärmen. Doch jeder Motor hat eine Grenze, über die er nicht getrieben werden sollte. Bei zu hohen Drehzahlen überhitzt das Öl und kann dann seine kühlende und schmierende Funktion nicht mehr aufrechterhalten. Die empfindlichen Einzelteile reiben dann zu stark aneinander bis einzelne Ventile brechen oder Kolben verhaken. Nach einem solchen Schaden ist der Autoankauf der richtige Ansprechpartner.

Getriebeschaden durch Fahrfehler

Wenn das Getriebe eines Autos beschädigt wird, dann ist in besonders vielen Fällen ein Fehler des Fahrers die Ursache. Bei einem Getriebeschaden läuft der Motor noch einwandfrei, jedoch kann die Kraft nicht mehr auf die Achse übertragen werden. Der Schaden kann unter anderem durch Verschleiß verursacht werden, meist sind jedoch zahlreiche kleine Fahrfehler am Getriebeschaden schuld. Wird die Gangschaltung bedient, während die Kupplung nur unvollständig gedrückt ist, dann ist dies als lautes Knirschen zu hören. Von einem einzigen dieser Fehlschaltungen wird das Getriebe nicht beschädigt. Erklingt das Knirschen jedoch häufiger, kann es sein, dass bald das Getriebe so stark abgenutzt ist, dass es nicht mehr funktioniert.

Warum ein Ankauf für manche noch lohnt

Die Reparatur solcher Motor- oder Getriebeschäden lohnt sich in den meisten Fällen für den Besitzer nicht mehr. Dennoch gibt es Werkstätten und Unternehmen, die sich auf den Ankauf beschädigter Fahrzeuge spezialisiert haben. Diese haben ausgebildete Handwerker an ihrer Seite, die die Reparatur durchführen können. Da nach dem Ankauf die Arbeitsstunden nicht mehr gesondert berechnet werden müssen, kann auch bei großen Schäden die Reparatur noch wirtschaftlich sein. In anderen Fällen zielt der Autoankauf aber auch darauf ab, den Wagen auseinanderzunehmen, und die nicht beschädigten Einzelteile für die Reparatur anderer Fahrzeuge zu nutzen. So kann ein wirtschaftlich nicht mehr nutzbares Fahrzeug doch noch einem sinnvollen Recycling zugeführt werden.

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